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Unterröcke und die „Tea Length“

Geschrieben am 16.03.2015 von Mari in Trends

Es geht wieder abwärts – zumindest seit einiger Zeit mit der Rocklänge. Im Zuge des Classicbooms werden gerade A-Line-Röcke wieder beliebter. Um bereits vorhandene Röcke optisch etwas zu verlängern, kann man Unterröcke einsetzen, welche mittlerweile auch von vielen Marken eingesetzt werden.

 

Wichtig bei Unterröcken ist, dass ihr auf cupcakeförmige Petticoats verzichtet, sonst kann das ganze von der Form her eher seltsam aussehen. Auch wichtig ist, dass ihr auf die Farben achtet! Unterröcke sind gerne weiß oder cremefarben – gerade wenn euer Unterrock cremefarben ist und das Kleid eigentlich auch, solltet ihr ganz genau hingucken, ob es sich auch tatsächlich um denselben Farbton handelt. Abweichende Farben können je nach Situation gut aber auch echt komisch aussehen – seid hier auch ehrlich zu euch selbst, wenn euch etwas komisch vorkommt.

 

Schön ist aber, dass man einem Outfit farblich ganz neue Akzente geben kann. Ein primär rotes Kleid mit cremeweißen Akzenten kann durch einen cremeweißen Unterrock (wenn er denn passt!) in kombination mit einer cremeweißen Bluse sofort komplett anders wirken.

 

Unterröcke werden auch gern als long Petticoat bezeichnet. Ihr seht aber beim Produktbild meistens, ob die Petticoats dafür geeignet sind, unter einem Rock herauszugucken oder nicht. Unterröcke, welche auch herausgucken können, haben meistens mehrere Stufen aus Chiffonstoff oder aus hochqualitativer Spitze. Normale Petticoats aus Tüll eignen sich in der Regel nicht dafür, dass sie unter einem Rock hervorgucken können.

 

Auch ein Begriff über den man hin und wieder stolpert ist „Tea Length“. Der englische Begriff beschreibt Kleider, die bis zur mitte Unterschenkel oder auch tiefer nach unten bis knapp über den Knöchel reichen. Gerade im Zuge des Unterrocktrends stolpert man nun auch hin und wieder über diesen Begriff, der nichts anderes als die spezifische Länge des Kleides beschreibt.

hoaalex